让圣灵来浇灌
2016-05-16 20:12阅读:
(1)
今天是五旬节的第二天,2000多年前,耶稣升天后的十天,圣灵降到了人间。他生前曾经答应过他的门徒,不用害怕,虽然他离开了门徒,离开了地球,升天去了,到他的父亲”上帝“那里去了,但是他会差遣圣灵来陪伴门徒和人类。而当时的门徒对这话将信将疑,如果圣灵真的来了,那该是什么时候?是什么样子呢?
耶稣走了十天后,圣灵真的按照耶稣的许诺,来到了人间。看看当时发生的情况:
复活节后第五十天,耶稣升天后第十天的主日,使徒们正聚集于耶路撒冷,圣灵突然从天而降,落在各人身上。于是众使徒大得力量,每个人都突然会说不同的外语,向不同国家的人用他们的语言传讲福音,那天,约有三千人信了耶稣。之后又有五千人信仰基督,人数每天加增。因此,圣灵降临节就是全世界第一个教会的诞生日,这一天十分重要。使徒们以后遂勇赴各地宣扬耶稣救人福音,是因为圣灵装备了他们,而教会最后遂得以扩展至全世界。
圣灵降临节为复活节后第七个星期日,次日星期一也放假。
这是德国传统的宗教节日,也是为什么要在这一天后的星期一也放假的原因。而现代人,不把这一天用在思索崇拜上,而是作为度假的好机会,往往将周五周六连在一起,跑出去玩了。
我们再来看看,使徒保罗在他的《使徒行传》中是怎么记载这件事的?
“忽然從天上有響聲下來,好像一陣大風吹過,充滿了他們所坐的屋子;又有舌頭如火焰顯現出來,分開落在他們各人頭上。他們就都被聖靈充滿,按着聖靈所賜的口才,說起別國的話來。”--使徒行傳2章2-4節。
也就是说,对于能力有限的人类,从外观的世界,看到圣灵降临时的现象是,第一有巨大的声响,这是听觉;第二有火焰在每个人的头上跳跃,这是视觉;第三,每个人突然都有了某种神奇的能力,会说外语,这是悟觉。
后代人根据这个现象,对圣灵崇拜到了不可思议的地步。他们认为圣灵有完全的神力,可以完成所有人做不到的事。所以教派里出现了圣灵派,他们注重圣灵超过了对天父上帝本身,对耶稣的敬拜。他们注重人通过圣灵得到的能力,比如治病的能力,讲方言的能力,通灵的能力,因为我们人的能力是有限的,我们也无法判断这些能力是通过什么途径来的?是邪灵呢?是欺骗呢?还是真正的圣灵,所以我对这些派别是有着深深的怀疑的,远离它们。我知道,圣灵是会内驻在门徒的身体内部,也会保护你,启示你,但这一切都是为了靠近真理,接近上帝,而非向世人炫耀自己的能力,如果有这种倾向,一定是不对的,方向偏了。许多骗子利用这一点来召集众人,是为了达到控制别人,掌握权力的目的,所以一定要小心,远离这些污点,万一沾染了,洗都洗不干净。
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(2)
今天,我们R市的五个教会,在城市公园的露天音乐厅,联合举办了敬拜活动,这五个教会分属不同的派别,有国家教会,有自由教会,有路德派,但是派别不同,信奉同一部圣经,没有异端,耶和华见证人和摩门教,我们绝不会同他们同流合污。
那是个扇贝音乐厅,舞台有顶,可是观众座位没有顶,有太阳的时候,非常地温暖,人们坐在柔软的坐垫之上,微风吹来,有树荫摇曳,让人些许陶醉。没有阳光的时候,有些寒冷,老天不时地滴下几颗眼泪,可能是怜悯那些还没有找到福音的众人。因为他们只是在惊奇,天为什么打干雷?那些使徒为什么像喝醉了酒,疯疯癫癫的?又突然地讲起了各种各样他们从来没有学习过的外语?
我曾经多么渴望,自己能够尽快地掌握德语;我曾经想过,如果人死了之后,他们是否可以将他们的能力留给别人?比如,他们用不到德语了,他们是否可以把他们讲德文的能力,留给我呢?如果天打一声干雷,让圣灵的火焰也像火舌跳跃在我的头上,让我突然就能开口讲外语,那有多么地惊人。
可是,今天,我不在奢望这些。我愿意通过自己脚踏实地的努力,去好好地生活做人。因为上帝的光,已经照到了我的身上,我的内心有平安宁静,无比地幸福。
我已经是第二次在这里参加圣灵降临节的敬拜活动,上一次是在2011年。
今天有报社记者,为这个纪念活动拍照。如果明天报上出现了这版的消息和照片,我将在这里转载。
Gottesdienst
200 Christen feiern
im Stadtpark
Vögel zwitschern, die Lautsprecher surren und
die Besucher hören, wie immerzu Gas aus einer Flasche entweicht.
Das Zischen wird immer lauter. Plötzlich entfacht sich ein Feuer in
einem Metallbehälter. Die fünf evangelischen Pfarrer aus
Alt-Remscheid betreten die Konzertmuschel, beklagen sich über die
unaufgeräumte Bühne. So begann am Montagmorgen der
Freiluftgottesdienst im Stadtpark, der von den fünf evangelischen
Gemeinden (Stadtkirche, Johannes-Kirche, Christus-Kirche,
Freikirche und Lutherkirche) ausgerichtet wurde.
„Seit mindestens zehn Jahren feiern wir
diesen Familiengottesdienst“, erklärte Ulrich Wester von der
Luther-Kirchengemeinde. Seine Kollegin Ursula Buchkremer von der
Stadtkirche ergänzte: „Das ist quasi schon eine Tradition
geworden.“ Immer an Pfingsten veranstalten die Gemeinden einen
gemeinsamen Gottesdienst im Stadtpark – als Speerspitze der
gemeinsamen Zusammenarbeit. Er findet immer draußen statt, sofern
das Wetter wie in diesem Jahr mitspielt: „Pfingsten sind alle
draußen. Wir deshalb auch“, sagte Pfarrer Martin Rogalla, ebenfalls
von der Stadtkirche. An diesem Wochenende gab es nur den einen
zentralen Gottesdienst in den evangelischen Gemeinden.
Beschwerten sich die Pfarrer anfangs über
eine Amphore, ein Fahrradschloss oder auch einen Ventilator auf der
Bühne, so nutzen sie diese Gegenstände in ihrer Lesung. Sie
erzählten damit die Entsendung des Heiligen Geistes, dem Grund,
weshalb die Protestanten den Tag feierten.
Tablet-PC, Ventilator und Vase zeigen
Pfingstgeschichte
So erinnert der Ventilator etwa Pfarrer Axel
Mersmann von der Johanneskirche an ein Rauschen, das den Heiligen
Geist ankündigen sollte. André Carouge von der Friedenskirche hielt
einen Tablet-Computer in die Luft. Mit dem Gerät könne man Wörter
und Sätze einfach in eine andere Sprache übersetzen. Er stellte den
Bezug zu Pfingsten her: „Damals bewirkte der Heilige Geist, dass
alle Menschen die Jünger Jesu verstanden. Egal woher sie kamen und
welche Sprache sie sprachen.“
Die Pfingstgeschichte würde mitreißen,
sagte Jens Eichener, Pfarrer der Christus-Kirchengemeinde. „Sie
übergießt einen wie das Wasser aus einer großen Amphore.“ Und was
symbolisierte das Feuer, das die ganze Zeit in einem Löschtrainer
der Feuerwehr vor der Konzertmuschel flackerte? Ursula Buchkremer
erklärte: „Der Heilige Geist kommt in der Pfingstgeschichte mit
Feuerzungen. Er will die Jünger mit Begeisterung für die Sache Jesu
anstecken.“ 